Für Betriebe mit Reststoffen
Regionale
Reststoffe.
Ich habe Reststoffe
Biogasanlagen, Landwirtschaft, Verarbeiter: Wir prüfen Menge, Feuchte, Zusammensetzung und Logistik – und ob daraus ein Brennstoff werden kann.
Reststoff prüfen lassenFür Betriebe mit Wärmebedarf
Ich brauche Wärme
Gärtnereien, Lebensmittelbetriebe, Gewerbe: Wir prüfen Bedarf, Lastprofil und Temperatur – und entwickeln ein Versorgungskonzept für Ihren Standort.
Wärmeprojekt besprechen02 Reststoffe & Brennstoffe
Aus Reststoff wird Brennstoff – wenn das Material passt.
Wir geben keine pauschale Annahmezusage. Wir prüfen Menge, Feuchte, Zusammensetzung und Logistik. Wo das Material geeignet ist, entsteht daraus ein definierter Brennstoff für eine passende Wärmeanwendung.
- Feuchtebestimmt, wie viel Energie nutzbar bleibt
- SchadstoffeChlor, Schwefel, Fremdstoffe
- HeizwertEnergie je Kilogramm
- Genehmigungwas der Standort darf
Rechenbeispiel
Wasser kostet Energie.
Bevor ein Brennstoff Wärme abgibt, muss sein Wasser verdampfen. Schieben Sie den Wassergehalt und sehen Sie, was übrig bleibt.
- nutzbare Wärme
- für Verdampfung
- Wasser statt Brennstoff
Richtwert für naturbelassenes Holz, vereinfachte Rechnung. Der tatsächliche Heizwert wird für jedes Material gemessen.
03 Wärmeversorgung
Wärme, geplant um Ihren tatsächlichen Bedarf.
Zuerst prüfen wir den Standort. Dann planen wir die Versorgung – mit passender Technik und einer vertraglichen Struktur, die zu Ihrem Betrieb passt. Im Erstgespräch klären wir sieben Fragen:
Keine Pauschalpreise: Jedes Angebot entsteht aus der Prüfung Ihres Standorts.
04 So arbeiten wir
Vier Schritte. Keine Standardlösung.
Zwei Ausgangspunkte – ein Reststoffangebot oder ein Wärmebedarf – führen zu einem Konzept für genau diesen Standort.
- 1
Erfassen & prüfen
Stoffstrom und Wärmebedarf aufnehmen, Eignung und Bedarf abgleichen.
- 2
Aufbereiten
Material projektbezogen aufbereiten, Brennstoff definieren.
- 3
Planen
Wärmetechnik und Wärmelieferung mit den passenden Partnern.
- 4
Bilanzieren
Stoff-, Energie- und Kostenbilanz prüfen – bevor gebaut wird.
- Definierter Brennstoff
- Passende Wärmetechnik
- Geplante Wärmelieferung
05 Erfassen & prüfen
Erst verstehen, dann planen.
Bevor etwas gebaut wird, schauen wir genau hin: auf den Stoffstrom, auf das Material selbst, auf den Wärmebedarf und auf den Standort.
1Stoffstrom erfassenMenge, Saison, Logistik.Ablauf ansehen
2Probe und AnalyseWas steckt im Material?Ablauf ansehen
3Wärmebedarf erfassenWie viel, wann, wie heiß?Ablauf ansehen
4Standort und GenehmigungPasst es an den Ort?Ablauf ansehen
Zum Beispiel Zwei Gärtnereien mit gleichem Jahresverbrauch können völlig verschiedene Anlagen brauchen – je nachdem, wie sich der Bedarf über das Jahr verteilt.
Stoffstrom erfassen
Ein Reststoff ist nur dann ein Brennstoff, wenn er verlässlich kommt. Deshalb erfassen wir zuerst, wie viel wann wo anfällt – und wie es zum Einsatzort gelangt.
Wie viel fällt pro Jahr an, und wie verteilt es sich? Erntegut kommt stoßweise, Produktionsreste oft gleichmäßig.
Wo und wie lange kann das Material lagern, ohne an Qualität zu verlieren? Trockenes lagert anders als Feuchtes.
Wege, Fahrzeuge, Umschlag: Kurze Wege halten Kosten und Emissionen niedrig.
Lose, gepresst, in Ballen oder als Schüttgut – davon hängt ab, wie es gefördert und aufbereitet wird.
- Wir fragen
- Jahresmenge, Saisonverlauf, heutiger Verwertungsweg, Entfernung
- Ergebnis
- verlässliches Bild des Stoffstroms über das Jahr
Probe und Analyse
Aussehen täuscht. Erst die Laboranalyse zeigt, wie viel Energie ein Material liefert und worauf bei der Verbrennung zu achten ist.
Die Probe muss den ganzen Stoffstrom abbilden. Probenahme und Probenteilung folgen deshalb festen Regeln (DIN EN ISO 18135).
Wassergehalt, Asche und Heizwert werden nach genormten Verfahren bestimmt, etwa DIN EN ISO 18134, 18122 und 18125.
Chlor, Schwefel, Stickstoff und Schwermetalle entscheiden über Korrosion, Emissionen und Genehmigung.
Schmilzt die Asche zu früh, verschlackt die Feuerung. Halmgut und Getreidereste sind hier kritischer als Holz.
- Rahmen
- Brennstoffklassen nach DIN EN ISO 17225
- Ergebnis
- Datenblatt des Materials als Grundlage für Technik und Genehmigung
Wärmebedarf erfassen
Eine Biomasseanlage läuft am besten gleichmäßig. Deshalb schauen wir genau, wie sich der Bedarf über das Jahr verteilt.
Abrechnungen und Zählerdaten der letzten Jahre zeigen den tatsächlichen Verbrauch – besser als jede Schätzung.
Die geordnete Jahresdauerlinie zeigt, an wie vielen Stunden welche Leistung gebraucht wird.
Biomasse deckt wirtschaftlich die Grundlast. Spitzen übernimmt oft der vorhandene Kessel.
Vor- und Rücklauftemperaturen bestimmen, wie die neue Wärme eingebunden wird.
- Wir brauchen
- Jahresbedarf, Temperatur, vorhandene Heizung, Standort, gewünschter Start
- Ergebnis
- Leistung und Jahresmenge der neuen Anlage
Standort und Genehmigung
Die beste Technik nützt nichts, wenn sie am Standort nicht hinpasst oder nicht stehen darf. Das klären wir früh.
Platz für Anlage, Lager und Anlieferung, dazu Wege für Lkw und Radlader.
Wo ist der Anschluss an das vorhandene Heizsystem, wo verläuft die Leitung?
Bau-, Immissionsschutz- und gegebenenfalls Abfallrecht: Welcher Weg nötig ist, stimmen wir früh mit den Behörden ab.
- Früh klären
- spart Zeit im späteren Verfahren
- Ergebnis
- Machbarkeitseinschätzung für den Standort
06 Aufbereitung
Vom Rohstoff zum definierten Brennstoff.
Vier Bausteine stehen zur Verfügung. Welche ein Material braucht, zeigt die Prüfung – keiner ist Pflicht.
1TrennenStörstoffe raus, gleichmäßige Fraktion.Ablauf ansehen
2PressenWasser mechanisch herausdrücken.Ablauf ansehen
3TrocknenRestfeuchte mit warmer Luft senken.Ablauf ansehen
4PelletierenVerdichten zu lagerfähigem Brennstoff.Ablauf ansehen
Zum Beispiel Trockene Holzreste aus der Palettenfertigung brauchen oft nur ein Sieb. Gärreste dagegen durchlaufen Pressen und Trocknen, bevor sie Brennstoff werden können.
Trennen
Reststoffe kommen selten sortenrein. Trennen sorgt dafür, dass nur der Teil zum Brennstoff wird, der dafür taugt – und Steine, Metall oder Kunststoff draußen bleiben.
Jede Lieferung wird angesehen: Körnung, Feuchte, Fremdstoffe. Stichproben gehen ins Labor.
Siebe trennen nach Größe oder – bei nassen Stoffströmen – feste von flüssigen Anteilen. Grobes kann zerkleinert und zurückgeführt werden.
Windsichter und Zyklone holen Staub und leichte Anteile heraus, Magnete ziehen Metall ab.
Übrig bleibt ein gleichmäßiger Stoff, etwa Getreideausputz oder Siebreste, der weiter aufbereitet oder direkt eingesetzt wird.
- Sinnvoll bei
- gemischten Stoffströmen, Fremdstoffen, ungleicher Körnung, nassen Gärresten
- Ergebnis
- gleichmäßige Fraktion, weniger Störstoffe, gut förderbar
Pressen
Wasser, das mechanisch herausgedrückt wird, muss später nicht teuer verdampft werden. Pressen ist deshalb bei nassen Stoffen wie Gärresten der günstigste erste Schritt.
Gärreste oder andere nasse Nebenströme werden über einen Separator geführt. Die Flüssigphase läuft in ein Sammelbecken.
Eine Schnecke drückt das Material gegen ein feines Sieb. Wasser läuft ab, der Feststoff wird am Ende ausgetragen.
Der Feststoff fällt auf eine Halde oder direkt auf ein Band zur nächsten Stufe.
Nach dem Pressen hat Gärrest meist rund 20–30 % Trockensubstanz – noch zu feucht zum Verbrennen, aber gut vorbereitet für den Trockner.
- Sinnvoll bei
- Gärresten, nassen Nebenströmen aus Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung
- Ergebnis
- weniger Wasser, weniger Masse, kleinerer Trockner
Trocknen
Je trockener der Brennstoff, desto mehr Energie bleibt als Wärme nutzbar – und desto besser lässt er sich lagern. Am sinnvollsten trocknet man mit Wärme, die ohnehin da ist.
Frische Biomasse oder Presslinge enthalten oft 40–60 % Wasser.
Das Material liegt als Schicht auf einem Band, warme Luft strömt hindurch. Schonend, gut regelbar und auch mit niedriger Temperatur zu betreiben.
Eine drehende Trommel wälzt das Material um, warme Luft zieht hindurch. Robust bei grobem und ungleichmäßigem Material.
- Wärmequelle
- idealerweise Abwärme – aus der eigenen Feuerung oder etwa einer Biogasanlage
- Ergebnis
- Wassergehalt passend zur Feuerung, lagerstabil
Pelletieren
Pellets machen aus losem Material einen dichten, gleichmäßigen Brennstoff. Das lohnt sich, wenn er transportiert, gelagert oder automatisch gefördert werden soll.
Eine Mühle bringt das Material auf gleichmäßige Körnung. Im Konditionierer – oben im Bild – wird die Feuchte genau eingestellt.
Rollen drücken das Material durch die Bohrungen einer Matrize. Druck und Wärme verbinden die Teilchen. Danach werden die Pellets gekühlt und abgesiebt; Feinanteil geht zurück.
Gleiche Größe, hohe Dichte, bekannte Qualität – gut zu lagern, zu transportieren und zu dosieren.
- Sinnvoll bei
- Transport über längere Wege, Lagerung, kleineren automatischen Feuerungen
- Nicht immer nötig
- große Feuerungen vor Ort kommen oft mit losem Material aus
07 Planen
Technik, Einbindung, Vertrag – aus einem Guss.
Aus den Prüfergebnissen entsteht ein Konzept. Technik und Wärmelieferung planen wir mit Partnern, die zum jeweiligen Projekt passen.
1AnlagentechnikFeuerung passend zum Brennstoff.Ablauf ansehen
2Speicher und EinbindungDie Wärme dorthin, wo sie gebraucht wird.Ablauf ansehen
3Wärmelieferung und VertragKlare Regeln für viele Jahre.Ablauf ansehen
4Genehmigung und BauVom Plan zur laufenden Anlage.Ablauf ansehen
Zum Beispiel Der vorhandene Gaskessel bleibt oft stehen – als Reserve und für die kältesten Tage. Die Biomasse übernimmt den Rest.
Anlagentechnik
Nicht jede Feuerung verträgt jeden Brennstoff. Die Technik richtet sich nach dem, was die Analyse ergeben hat.
Schubboden, Schnecke oder Kratzkette bringen den Brennstoff automatisch zur Feuerung.
Für aschereiche Reststoffe eignen sich bewegte Roste und ein gezieltes Aschemanagement; für anspruchsvolle Stoffe kommen Hochtemperaturfeuerungen infrage.
Filter halten Staub zurück, die Steuerung regelt Luft und Brennstoff. Fernüberwachung meldet Störungen sofort.
- Bauweise
- oft modular in Containern – schnell aufgestellt, später erweiterbar
- Ergebnis
- technisches Konzept mit Leistung, Lager und Rauchgasreinigung
Speicher und Einbindung
Zwischen Feuerung und Abnehmer liegen Speicher, Leitung und Übergabe. Sie entscheiden, wie ruhig und effizient die Anlage läuft.
Ein Pufferspeicher gleicht Schwankungen aus. Die Feuerung läuft gleichmäßiger – das schont die Technik und senkt Emissionen.
Gedämmte Rohre bringen die Wärme zum Abnehmer, meist im Erdreich verlegt.
An der Übergabestation wird die gelieferte Wärme gemessen – die Grundlage der Abrechnung.
Der vorhandene Kessel bleibt oft als Spitzen- und Reservekessel. So ist die Versorgung doppelt abgesichert.
- Grundsatz
- Wege kurz halten – je kürzer die Leitung, desto geringer die Verluste
- Ergebnis
- Hydraulikschema, Trasse und Übergabepunkt
Wärmelieferung und Vertrag
Bei der Wärmelieferung beziehen Sie Wärme – Anlage und Brennstoff liegen bei uns und unseren Partnern. Ein Vertrag regelt das für viele Jahre.
Wärmelieferung, gemeinsamer Betrieb oder eigene Anlage – das passende Modell ergibt sich aus Standort und Wunsch.
Üblich sind ein Grundpreis für die bereitgestellte Leistung und ein Arbeitspreis für die gelieferte Wärme – mit nachvollziehbarer Preisanpassung.
Lange Laufzeiten schaffen Planbarkeit für beide Seiten. Reservekessel und Service sichern die Versorgung.
- Rahmen
- je nach Vertrag gelten u. a. die Regeln der AVBFernwärmeV
- Ergebnis
- Vertragsentwurf mit Leistung, Preis und Laufzeit
Genehmigung und Bau
Mit Genehmigung und Vertrag geht es an die Umsetzung – geplant, getaktet und am Ende gemessen.
Fundamente, Leitungen und Anschlüsse werden vorbereitet, während die Anlage gefertigt wird.
Modulare Anlagen kommen vorgefertigt und werden per Kran gesetzt und angeschlossen.
Probebetrieb, Einstellung und Emissionsmessung – erst dann geht die Anlage in den Dauerbetrieb.
Fernüberwachung, regelmäßige Wartung und die laufende Brennstoffversorgung.
- Voraussetzung
- Genehmigung liegt vor, Brennstoff und Abnahme sind vertraglich gesichert
- Ergebnis
- Anlage im Dauerbetrieb
08 Bilanzieren
Erst rechnen, dann bauen.
Bevor gebaut wird, prüfen wir, ob alles aufgeht: Stoffe, Energie, Kosten und Umwelt. Offen und nachvollziehbar für beide Seiten.
1StoffbilanzWas geht rein, was kommt raus?Ablauf ansehen
2EnergiebilanzWie viel Wärme kommt an?Ablauf ansehen
3KostenbilanzRechnet es sich?Ablauf ansehen
4UmweltbilanzWas bringt es für Klima und Region?Ablauf ansehen
Warum vier Bilanzen? Ein Projekt kann technisch aufgehen und sich trotzdem nicht rechnen – oder umgekehrt. Erst alle vier zusammen ergeben eine belastbare Entscheidung.
Stoffbilanz
Jede Tonne wird verfolgt: von der Anlieferung über Pressen und Trocknen bis zur Asche.
Menge und Zusammensetzung des angelieferten Materials.
Wie viel Wasser beim Pressen und Trocknen entfernt wird – und wohin es geht.
Menge und Zusammensetzung der mineralischen Fraktion. Eine Verwertung ist nur nach Analyse und im rechtlichen Rahmen möglich.
Was am Ende als definierter Brennstoff zur Verfügung steht.
- Zweck
- zeigt Logistik, Lagerbedarf und Verwertungswege
- Ergebnis
- geschlossene Mengenbilanz über das Jahr
Energiebilanz
Von der Energie im Brennstoff bis zur Wärme beim Kunden gibt es Verluste. Die Energiebilanz macht sie sichtbar – und zeigt, wo sich Verbesserungen lohnen.
Heizwert mal Menge: So viel Energie steckt im Brennstoff.
Wirkungsgrad der Feuerung, Strom für Förderung und Gebläse, Wärme für die Trocknung.
Wärmeverluste auf dem Weg zum Abnehmer.
Was beim Kunden ankommt – die Zahl, um die es geht.
- Abwärme nutzen
- Wärme aus Rauchgas oder Kühlung kann den Trockner versorgen
- Ergebnis
- Nutzwärme pro Jahr und Brennstoffbedarf
Kostenbilanz
Wirtschaftlichkeit ist keine Schätzung. Wir rechnen mit echten Angeboten, Mengen und Preisen – und vergleichen mit der heutigen Versorgung.
Anlage, Bau, Leitung, Planung – und welche Förderprogramme im Einzelfall infrage kommen.
Brennstoff, Aufbereitung, Wartung, Personal, Strom, Versicherung.
Gegenüberstellung mit der heutigen Versorgung – einschließlich der absehbaren CO₂-Kosten fossiler Brennstoffe.
Was passiert, wenn Mengen oder Preise schwanken? Wir rechnen Varianten durch.
- Grundlage
- Angebote, Analysen, Verbrauchsdaten
- Ergebnis
- Entscheidungsgrundlage für beide Seiten
Umweltbilanz
Wir sagen nicht pauschal „klimaneutral“. Wir rechnen nach, was ein Projekt tatsächlich bewirkt.
Kurze Transportwege halten Emissionen und Kosten niedrig.
Wie viel Erdgas oder Heizöl die neue Versorgung tatsächlich einspart.
Staub, Stickoxide und Kohlenmonoxid werden gemessen und müssen die Grenzwerte einhalten.
Ob die Asche weiter genutzt werden kann, entscheidet die Analyse.
- Maßstab
- nachvollziehbare Bilanz statt Schlagwort
- Ergebnis
- belastbare Aussage zur Klimawirkung des Projekts
09 Standort
Vorhelm: Hier wird aus Material Brennstoff.
Am Standort Vorhelm bereiten wir Reststoffe auf, konditionieren sie und entwickeln definierte Brennstoffe. Hier zeigt sich, was ein Material leisten kann – bevor es beim Kunden eingesetzt wird.
- AufbereitungStatus folgt
- KonditionierungStatus folgt
- Entwicklung definierter BrennstoffeStatus folgt
in Betrieb geplant im Pilotversuch
Wer sein Material sehen will, bevor es Brennstoff wird: Besuche nach Vereinbarung.
10 Anwendungen
Wo Wärme gebraucht wird und Reststoffe anfallen.
Karte antippen: Jedes Projekt bekommt einen Steckbrief. Beispiele veröffentlichen wir nur mit Freigabe unserer Kunden.
Zusammenarbeit Für Anlagentechnik, Wärmelieferung und Betrieb binden wir je Projekt eigenständige Technik- und Contractingpartner ein. Wer welche Rolle übernimmt, legen wir für jedes Projekt offen fest.
11 Wissen
Kurz erklärt.
12 Kontakt
Zwei Wege. Eine Ansprechstelle.
Je genauer die Angaben, desto schneller die erste Einschätzung. Was Sie noch nicht wissen, lassen Sie einfach offen.
Telefon E-Mail