Für Betriebe mit Reststoffen

Regionale
Reststoffe.

Ich habe Reststoffe

Biogasanlagen, Landwirtschaft, Verarbeiter: Wir prüfen Menge, Feuchte, Zusammensetzung und Logistik – und ob daraus ein Brennstoff werden kann.

Reststoff prüfen lassen

Für Betriebe mit Wärmebedarf

Ich brauche Wärme

Gärtnereien, Lebensmittelbetriebe, Gewerbe: Wir prüfen Bedarf, Lastprofil und Temperatur – und entwickeln ein Versorgungskonzept für Ihren Standort.

Wärmeprojekt besprechen

02 Reststoffe & Brennstoffe

Aus Reststoff wird Brennstoff – wenn das Material passt.

Wir geben keine pauschale Annahmezusage. Wir prüfen Menge, Feuchte, Zusammensetzung und Logistik. Wo das Material geeignet ist, entsteht daraus ein definierter Brennstoff für eine passende Wärmeanwendung.

  • Feuchtebestimmt, wie viel Energie nutzbar bleibt
  • SchadstoffeChlor, Schwefel, Fremdstoffe
  • HeizwertEnergie je Kilogramm
  • Genehmigungwas der Standort darf

Rechenbeispiel

Wasser kostet Energie.

Bevor ein Brennstoff Wärme abgibt, muss sein Wasser verdampfen. Schieben Sie den Wassergehalt und sehen Sie, was übrig bleibt.

  • nutzbare Wärme
  • für Verdampfung
  • Wasser statt Brennstoff
Trockensubstanz85 %
Heizwert ca.4,3 kWh/kg

Richtwert für naturbelassenes Holz, vereinfachte Rechnung. Der tatsächliche Heizwert wird für jedes Material gemessen.

Reststoff prüfen lassen

04 So arbeiten wir

Vier Schritte. Keine Standardlösung.

Zwei Ausgangspunkte – ein Reststoffangebot oder ein Wärmebedarf – führen zu einem Konzept für genau diesen Standort.

05 Erfassen & prüfen

Erst verstehen, dann planen.

Bevor etwas gebaut wird, schauen wir genau hin: auf den Stoffstrom, auf das Material selbst, auf den Wärmebedarf und auf den Standort.

Zum Beispiel Zwei Gärtnereien mit gleichem Jahresverbrauch können völlig verschiedene Anlagen brauchen – je nachdem, wie sich der Bedarf über das Jahr verteilt.

Getreideernte mit Mähdrescher und Lkw am Feldrand Silos und Hallen am Standort Vorhelm Getreide wird in einen Anhänger verladen Gestapelte Strohballen

Stoffstrom erfassen

Ein Reststoff ist nur dann ein Brennstoff, wenn er verlässlich kommt. Deshalb erfassen wir zuerst, wie viel wann wo anfällt – und wie es zum Einsatzort gelangt.

  1. Wie viel fällt pro Jahr an, und wie verteilt es sich? Erntegut kommt stoßweise, Produktionsreste oft gleichmäßig.

  2. Wo und wie lange kann das Material lagern, ohne an Qualität zu verlieren? Trockenes lagert anders als Feuchtes.

  3. Wege, Fahrzeuge, Umschlag: Kurze Wege halten Kosten und Emissionen niedrig.

  4. Lose, gepresst, in Ballen oder als Schüttgut – davon hängt ab, wie es gefördert und aufbereitet wird.

Wir fragen
Jahresmenge, Saisonverlauf, heutiger Verwertungsweg, Entfernung
Ergebnis
verlässliches Bild des Stoffstroms über das Jahr
Labortisch mit Analysegeräten Laborantin pipettiert Proben Reagenzgläser bei der Analyse Kleiner Haufen grauer Asche

Probe und Analyse

Aussehen täuscht. Erst die Laboranalyse zeigt, wie viel Energie ein Material liefert und worauf bei der Verbrennung zu achten ist.

  1. Die Probe muss den ganzen Stoffstrom abbilden. Probenahme und Probenteilung folgen deshalb festen Regeln (DIN EN ISO 18135).

  2. Wassergehalt, Asche und Heizwert werden nach genormten Verfahren bestimmt, etwa DIN EN ISO 18134, 18122 und 18125.

  3. Chlor, Schwefel, Stickstoff und Schwermetalle entscheiden über Korrosion, Emissionen und Genehmigung.

  4. Schmilzt die Asche zu früh, verschlackt die Feuerung. Halmgut und Getreidereste sind hier kritischer als Holz.

Rahmen
Brennstoffklassen nach DIN EN ISO 17225
Ergebnis
Datenblatt des Materials als Grundlage für Technik und Genehmigung
Gaszähler an einer Hauswand Großes Gewächshaus mit Jungpflanzen Tomatenreihen in einem Gewächshaus Heizungsrohre mit Ventilen und Thermometern

Wärmebedarf erfassen

Eine Biomasseanlage läuft am besten gleichmäßig. Deshalb schauen wir genau, wie sich der Bedarf über das Jahr verteilt.

  1. Abrechnungen und Zählerdaten der letzten Jahre zeigen den tatsächlichen Verbrauch – besser als jede Schätzung.

  2. Die geordnete Jahresdauerlinie zeigt, an wie vielen Stunden welche Leistung gebraucht wird.

  3. Biomasse deckt wirtschaftlich die Grundlast. Spitzen übernimmt oft der vorhandene Kessel.

  4. Vor- und Rücklauftemperaturen bestimmen, wie die neue Wärme eingebunden wird.

Wir brauchen
Jahresbedarf, Temperatur, vorhandene Heizung, Standort, gewünschter Start
Ergebnis
Leistung und Jahresmenge der neuen Anlage
Luftbild eines Betriebsgeländes Ausgebreitete Baupläne Technische Zeichnung eines Gebäudes

Standort und Genehmigung

Die beste Technik nützt nichts, wenn sie am Standort nicht hinpasst oder nicht stehen darf. Das klären wir früh.

  1. Platz für Anlage, Lager und Anlieferung, dazu Wege für Lkw und Radlader.

  2. Wo ist der Anschluss an das vorhandene Heizsystem, wo verläuft die Leitung?

  3. Bau-, Immissionsschutz- und gegebenenfalls Abfallrecht: Welcher Weg nötig ist, stimmen wir früh mit den Behörden ab.

Früh klären
spart Zeit im späteren Verfahren
Ergebnis
Machbarkeitseinschätzung für den Standort

06 Aufbereitung

Vom Rohstoff zum definierten Brennstoff.

Vier Bausteine stehen zur Verfügung. Welche ein Material braucht, zeigt die Prüfung – keiner ist Pflicht.

Zum Beispiel Trockene Holzreste aus der Palettenfertigung brauchen oft nur ein Sieb. Gärreste dagegen durchlaufen Pressen und Trocknen, bevor sie Brennstoff werden können.

Haufen Hackschnitzel in Nahaufnahme Schräges Siebband, über das ein nasser Stoffstrom läuft Reinigungsanlage mit zwei Zyklonabscheidern vor einer Halle Hand hält gereinigte Getreidekörner über einem Haufen

Trennen

Reststoffe kommen selten sortenrein. Trennen sorgt dafür, dass nur der Teil zum Brennstoff wird, der dafür taugt – und Steine, Metall oder Kunststoff draußen bleiben.

  1. Jede Lieferung wird angesehen: Körnung, Feuchte, Fremdstoffe. Stichproben gehen ins Labor.

  2. Siebe trennen nach Größe oder – bei nassen Stoffströmen – feste von flüssigen Anteilen. Grobes kann zerkleinert und zurückgeführt werden.

  3. Windsichter und Zyklone holen Staub und leichte Anteile heraus, Magnete ziehen Metall ab.

  4. Übrig bleibt ein gleichmäßiger Stoff, etwa Getreideausputz oder Siebreste, der weiter aufbereitet oder direkt eingesetzt wird.

Sinnvoll bei
gemischten Stoffströmen, Fremdstoffen, ungleicher Körnung, nassen Gärresten
Ergebnis
gleichmäßige Fraktion, weniger Störstoffe, gut förderbar
Separatoranlage über einem Sammelbecken für die Flüssigphase Separator wirft ausgepressten Feststoff auf eine Halde ab Austrag des Separators von unten, darunter die Feststoffhalde Ausgepresster Feststoff in Nahaufnahme

Pressen

Wasser, das mechanisch herausgedrückt wird, muss später nicht teuer verdampft werden. Pressen ist deshalb bei nassen Stoffen wie Gärresten der günstigste erste Schritt.

  1. Gärreste oder andere nasse Nebenströme werden über einen Separator geführt. Die Flüssigphase läuft in ein Sammelbecken.

  2. Eine Schnecke drückt das Material gegen ein feines Sieb. Wasser läuft ab, der Feststoff wird am Ende ausgetragen.

  3. Der Feststoff fällt auf eine Halde oder direkt auf ein Band zur nächsten Stufe.

  4. Nach dem Pressen hat Gärrest meist rund 20–30 % Trockensubstanz – noch zu feucht zum Verbrennen, aber gut vorbereitet für den Trockner.

Sinnvoll bei
Gärresten, nassen Nebenströmen aus Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung
Ergebnis
weniger Wasser, weniger Masse, kleinerer Trockner
Große Halde aus feuchter, zerkleinerter Biomasse Bandtrockner mit mehreren Lüftern in einer Werkshalle Trommeltrockner im Freien neben einem Anlagencontainer

Trocknen

Je trockener der Brennstoff, desto mehr Energie bleibt als Wärme nutzbar – und desto besser lässt er sich lagern. Am sinnvollsten trocknet man mit Wärme, die ohnehin da ist.

  1. Frische Biomasse oder Presslinge enthalten oft 40–60 % Wasser.

  2. Das Material liegt als Schicht auf einem Band, warme Luft strömt hindurch. Schonend, gut regelbar und auch mit niedriger Temperatur zu betreiben.

  3. Eine drehende Trommel wälzt das Material um, warme Luft zieht hindurch. Robust bei grobem und ungleichmäßigem Material.

Wärmequelle
idealerweise Abwärme – aus der eigenen Feuerung oder etwa einer Biogasanlage
Ergebnis
Wassergehalt passend zur Feuerung, lagerstabil
Pelletpresse mit Konditionierer darüber in einer Werkshalle Holzpellets in Nahaufnahme Pellets in zwei Händen

Pelletieren

Pellets machen aus losem Material einen dichten, gleichmäßigen Brennstoff. Das lohnt sich, wenn er transportiert, gelagert oder automatisch gefördert werden soll.

  1. Eine Mühle bringt das Material auf gleichmäßige Körnung. Im Konditionierer – oben im Bild – wird die Feuchte genau eingestellt.

  2. Rollen drücken das Material durch die Bohrungen einer Matrize. Druck und Wärme verbinden die Teilchen. Danach werden die Pellets gekühlt und abgesiebt; Feinanteil geht zurück.

  3. Gleiche Größe, hohe Dichte, bekannte Qualität – gut zu lagern, zu transportieren und zu dosieren.

Sinnvoll bei
Transport über längere Wege, Lagerung, kleineren automatischen Feuerungen
Nicht immer nötig
große Feuerungen vor Ort kommen oft mit losem Material aus

07 Planen

Technik, Einbindung, Vertrag – aus einem Guss.

Aus den Prüfergebnissen entsteht ein Konzept. Technik und Wärmelieferung planen wir mit Partnern, die zum jeweiligen Projekt passen.

Zum Beispiel Der vorhandene Gaskessel bleibt oft stehen – als Reserve und für die kältesten Tage. Die Biomasse übernimmt den Rest.

Anlage aus Brennstoffannahme, Förderschnecke und Feuerung in Containern Feuerungscontainer mit Schornstein Bedienfeld mit Anzeigen

Anlagentechnik

Nicht jede Feuerung verträgt jeden Brennstoff. Die Technik richtet sich nach dem, was die Analyse ergeben hat.

  1. Schubboden, Schnecke oder Kratzkette bringen den Brennstoff automatisch zur Feuerung.

  2. Für aschereiche Reststoffe eignen sich bewegte Roste und ein gezieltes Aschemanagement; für anspruchsvolle Stoffe kommen Hochtemperaturfeuerungen infrage.

  3. Filter halten Staub zurück, die Steuerung regelt Luft und Brennstoff. Fernüberwachung meldet Störungen sofort.

Bauweise
oft modular in Containern – schnell aufgestellt, später erweiterbar
Ergebnis
technisches Konzept mit Leistung, Lager und Rauchgasreinigung
Technikraum mit zwei Pufferspeichern, Pumpen und gedämmten Rohrleitungen Verlegte Rohrleitung in einer Baugrube Beispielbild folgt: Übergabe und Messung Rohrleitungen und Armaturen in einer Anlage

Speicher und Einbindung

Zwischen Feuerung und Abnehmer liegen Speicher, Leitung und Übergabe. Sie entscheiden, wie ruhig und effizient die Anlage läuft.

  1. Ein Pufferspeicher gleicht Schwankungen aus. Die Feuerung läuft gleichmäßiger – das schont die Technik und senkt Emissionen.

  2. Gedämmte Rohre bringen die Wärme zum Abnehmer, meist im Erdreich verlegt.

  3. An der Übergabestation wird die gelieferte Wärme gemessen – die Grundlage der Abrechnung.

  4. Der vorhandene Kessel bleibt oft als Spitzen- und Reservekessel. So ist die Versorgung doppelt abgesichert.

Grundsatz
Wege kurz halten – je kürzer die Leitung, desto geringer die Verluste
Ergebnis
Hydraulikschema, Trasse und Übergabepunkt
Zwei Geschäftspartner geben sich die Hand Handschlag über einem Vertrag Gärtnerei mit blühenden Pflanzen

Wärmelieferung und Vertrag

Bei der Wärmelieferung beziehen Sie Wärme – Anlage und Brennstoff liegen bei uns und unseren Partnern. Ein Vertrag regelt das für viele Jahre.

  1. Wärmelieferung, gemeinsamer Betrieb oder eigene Anlage – das passende Modell ergibt sich aus Standort und Wunsch.

  2. Üblich sind ein Grundpreis für die bereitgestellte Leistung und ein Arbeitspreis für die gelieferte Wärme – mit nachvollziehbarer Preisanpassung.

  3. Lange Laufzeiten schaffen Planbarkeit für beide Seiten. Reservekessel und Service sichern die Versorgung.

Rahmen
je nach Vertrag gelten u. a. die Regeln der AVBFernwärmeV
Ergebnis
Vertragsentwurf mit Leistung, Preis und Laufzeit
Kleine eingefasste Betonplatte auf einer Wiese Kran hebt eine Last Techniker prüft eine Anlage mit Unterlagen Techniker kontrolliert eine Anlage anhand einer Checkliste

Genehmigung und Bau

Mit Genehmigung und Vertrag geht es an die Umsetzung – geplant, getaktet und am Ende gemessen.

  1. Fundamente, Leitungen und Anschlüsse werden vorbereitet, während die Anlage gefertigt wird.

  2. Modulare Anlagen kommen vorgefertigt und werden per Kran gesetzt und angeschlossen.

  3. Probebetrieb, Einstellung und Emissionsmessung – erst dann geht die Anlage in den Dauerbetrieb.

  4. Fernüberwachung, regelmäßige Wartung und die laufende Brennstoffversorgung.

Voraussetzung
Genehmigung liegt vor, Brennstoff und Abnahme sind vertraglich gesichert
Ergebnis
Anlage im Dauerbetrieb

08 Bilanzieren

Erst rechnen, dann bauen.

Bevor gebaut wird, prüfen wir, ob alles aufgeht: Stoffe, Energie, Kosten und Umwelt. Offen und nachvollziehbar für beide Seiten.

Warum vier Bilanzen? Ein Projekt kann technisch aufgehen und sich trotzdem nicht rechnen – oder umgekehrt. Erst alle vier zusammen ergeben eine belastbare Entscheidung.

Sack mit angeliefertem, zerkleinertem Material Wasser läuft aus einem Ablaufrohr Kleiner Haufen mineralischer Rückstände Lagerhalle mit gestapelten Säcken

Stoffbilanz

Jede Tonne wird verfolgt: von der Anlieferung über Pressen und Trocknen bis zur Asche.

  1. Menge und Zusammensetzung des angelieferten Materials.

  2. Wie viel Wasser beim Pressen und Trocknen entfernt wird – und wohin es geht.

  3. Menge und Zusammensetzung der mineralischen Fraktion. Eine Verwertung ist nur nach Analyse und im rechtlichen Rahmen möglich.

  4. Was am Ende als definierter Brennstoff zur Verfügung steht.

Zweck
zeigt Logistik, Lagerbedarf und Verwertungswege
Ergebnis
geschlossene Mengenbilanz über das Jahr
Flammen vor dunklem Hintergrund Motor und Rohrleitungen in einer Anlage Vorisolierte Rohre für ein Nahwärmenetz Gewächshaus mit blühenden Pflanzen

Energiebilanz

Von der Energie im Brennstoff bis zur Wärme beim Kunden gibt es Verluste. Die Energiebilanz macht sie sichtbar – und zeigt, wo sich Verbesserungen lohnen.

  1. Heizwert mal Menge: So viel Energie steckt im Brennstoff.

  2. Wirkungsgrad der Feuerung, Strom für Förderung und Gebläse, Wärme für die Trocknung.

  3. Wärmeverluste auf dem Weg zum Abnehmer.

  4. Was beim Kunden ankommt – die Zahl, um die es geht.

Abwärme nutzen
Wärme aus Rauchgas oder Kühlung kann den Trockner versorgen
Ergebnis
Nutzwärme pro Jahr und Brennstoffbedarf
Schreibtisch mit Unterlagen und Taschenrechner Taschenrechner auf Auswertungen Handgezeichnetes Diagramm auf einem Schreibtisch Hand legt einen Baustein auf einen Stapel

Kostenbilanz

Wirtschaftlichkeit ist keine Schätzung. Wir rechnen mit echten Angeboten, Mengen und Preisen – und vergleichen mit der heutigen Versorgung.

  1. Anlage, Bau, Leitung, Planung – und welche Förderprogramme im Einzelfall infrage kommen.

  2. Brennstoff, Aufbereitung, Wartung, Personal, Strom, Versicherung.

  3. Gegenüberstellung mit der heutigen Versorgung – einschließlich der absehbaren CO₂-Kosten fossiler Brennstoffe.

  4. Was passiert, wenn Mengen oder Preise schwanken? Wir rechnen Varianten durch.

Grundlage
Angebote, Analysen, Verbrauchsdaten
Ergebnis
Entscheidungsgrundlage für beide Seiten
Holztransporter auf einer Landstraße Blaue Gasflamme Techniker bedient ein Messgerät Messlöffel mit feinem Pulver

Umweltbilanz

Wir sagen nicht pauschal „klimaneutral“. Wir rechnen nach, was ein Projekt tatsächlich bewirkt.

  1. Kurze Transportwege halten Emissionen und Kosten niedrig.

  2. Wie viel Erdgas oder Heizöl die neue Versorgung tatsächlich einspart.

  3. Staub, Stickoxide und Kohlenmonoxid werden gemessen und müssen die Grenzwerte einhalten.

  4. Ob die Asche weiter genutzt werden kann, entscheidet die Analyse.

Maßstab
nachvollziehbare Bilanz statt Schlagwort
Ergebnis
belastbare Aussage zur Klimawirkung des Projekts

10 Anwendungen

Wo Wärme gebraucht wird und Reststoffe anfallen.

Karte antippen: Jedes Projekt bekommt einen Steckbrief. Beispiele veröffentlichen wir nur mit Freigabe unserer Kunden.

Anlage aus Brennstoffannahme, Förderschnecke und Feuerung in Containerbauweise
Wärmetechnik im Betrieb

Zusammenarbeit Für Anlagentechnik, Wärmelieferung und Betrieb binden wir je Projekt eigenständige Technik- und Contractingpartner ein. Wer welche Rolle übernimmt, legen wir für jedes Projekt offen fest.

11 Wissen

Kurz erklärt.

12 Kontakt

Zwei Wege. Eine Ansprechstelle.

Je genauer die Angaben, desto schneller die erste Einschätzung. Was Sie noch nicht wissen, lassen Sie einfach offen.

Telefon E-Mail

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